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Freitag, 8. Juli 2016

Sinnvoll Abnehmen und Zunehmen

Abnehmen und Zunehmen sind wohl die verbreitetsten Motive, wenn es um eine Ernährungsumstellung oder das regelmäßige Treiben von Sport geht – logisch, schließlich eifert jeder gerne dem Ideal nach, das er selbst als besonders attraktiv sieht.

Egal ob nun Fett verloren oder Muskelmasse gewonnen werden soll, nicht immer ist das Ziel einfach und schnell erreicht und gerade, wenn die Genetik nicht auf der eigenen Seite zu stehen scheint, können kleine Nuancen den Erfolg ausmachen.

Deshalb haben wir nicht nur Hacks gesammelt, die im Alltag helfen, die Kalorienbilanz zum Abnehmen aufzupolieren, sondern auch zusammengefasst, worauf es beim kontrollierten Zunehmen ankommt – inklusive passender Infografiken.

Aber fangen wir doch mit dem verbreitetsten Ziel an.


Einfacher Abnehmen mit Hacks für den Alltag


Die Grundvoraussetzung, um Gewicht zu verlieren, ist den meisten bekannt: Mehr Energie verbrauchen, als man über die Nahrung aufnimmt. Wer sich dazu noch proteinreich ernährt und Krafttraining betreibt, der hat außerdem beste Chancen, seine Muskeln trotz Gewichtsverlust zu erhalten.

Doch nicht immer ist es so einfach, das geplante und erforderliche Kaloriendefizit zu erreichen – gerade dann, wenn man im Alltag nicht auf alle Verführungen verzichten kann oder will. Umso besser also, wenn man mit kleinen Tricks die ein oder andere Portion Energie extra verbrauchen kann.

Ob man dabei von der Bahn auf das Rad umsteigt oder gar zu Fuß zur Arbeit läuft, statt dem Aufzug die Treppe nimmt oder mehr lacht (Kein Scherz!) - alles trägt dazu bei, den Kalorienverbauch zu erhöhen.

Und auch wer auf ausreichend Schlaf achtet, Heißhunger mit einem gesunden Shake statt Süßigkeiten bekämpft oder langsamer isst, spart Kalorien ein und erleichtert damit das Abnehmen.

Wer das Ganze dann noch mit leichtem Gewichtstraining kombiniert und sich dazu etwa durch einen Trainingspartner motivieren kann, der kann durch das Training selbst und den Nachbrenneffekt weitere Kalorien verbrennen.

Mit kleinen Unterschieden im Alltag können so mehr Kalorien eingespart oder extra verbrannt werden, als man wohl zunächst vermuten würde – und so fällt das Abnehmen auch dann leichter, wenn man zwischendurch einmal nicht „Nein“ zur Schokolade sagen kann.




Grafik von  eiweisspulver-test.com



Zunehmen? Ja, aber richtig!


Zunehmen ist im Grunde genommen erst einmal deutlich leichter als Abnehmen – aber kontrolliert Muskelmasse aufzubauen ist da schon eine ganz andere Sache. Denn zwar kommt es auch hier einfach „nur“ auf einen Kalorienüberschuss an, der darf aber weder zu groß noch zu klein sein. 300-500kcal mehr aufzunehmen, als man verbrennt, ist ein guter Richtwert, um Muskeln aufzubauen, ohne zu viel Fett zuzunehmen.

Dass Training eine Grundvoraussetzung für Muskelaufbau ist, sollte klar sein – ebenso wie eine proteinreiche Ernährung. 1,8g Protein sind dabei für die meisten Sportler ausreichend – auch das ist aber natürlich nur ein Richtwert, leichte Anpassungen nach oben oder unten hängen immer vom Sportler ab.

Dazu sollten außerdem langkettige Kohlenhydrate kombiniert werden, die den Körper beständig mit Energie versorgen, außerdem „gute“ Fette, vor allen Dingen Omega-3-Fettsäuren und gerne auch hochwertige gesättigte Fettsäuren.

Wenn gesunde Ernährung allein nicht zum Zunehmen reicht, können wahlweise Weight Gainer oder auch phasenweise Süßes oder Fast Food helfen, wobei letzteres kein Dauerzustand sein sollte. Weight Gainer kann man dabei auch wunderbar selbst zubereiten. (s. Infografik)

Beim Zunehmen sind außerdem die drei Körpertypen eine gute Orientierungshilfe – gerade wer in die Kategorie „Ektomorph“ fällt, hat hier gerne einmal Probleme und hat mit einer „von allem etwas mehr“ Einstellung entsprechend häufig Erfolg.

Grafik von  eiweisspulver-test.com


Abnehmen und Zunehmen – kein konstanter Prozess


Egal ob Gewicht verloren oder zugenommen werden soll – den Körper zu verändern, ist ein Prozess, der ständig angepasst werden muss. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Körper zu kennen und zu beobachten.

Das Gewicht stagniert? Dann sollte man etwas an den aufgenommen Kalorien spielen. Beim Abnehmen geht es zu schnell? Ein kleineres Defizit erhält mehr Muskulatur. Beim Zunehmen setzt man extrem viel Fett an? Die Lösung dieses Problems sollte klar sein.


Wer den Fortschritt so mit der Waage und im Spiegel beobachtet und am besten mit Fotos und Gewichtsangaben dokumentiert, der wird nicht nur die Kontrolle behalten, sondern auch motiviert bleiben – und so langfristig seine Ziele erreichen.


Montag, 16. Mai 2016

Studie belegt: Gesundheits & Fitness Apps sind am nachhaltigsten

Der ehemalige Internet-Star Yahoo untersucht regelmäßig mit seinem Tochterunternehmen Flurry die Entwicklungen der Branche auf der Suche nach den neuen Stars. Nun hat sich das Analysten-Team erneut den Handy-Apps gewidmet. Ergebnis: Am nachhaltigsten werden Gesundheit- und Fitness-Apps genutzt.

Nachdem sich Flurry 2012 noch 230.000 Apps genauer ansah, sind es diesmal schon 830.000 der über 3 Millionen Apps. Eine fette Basis für eine umfangreiche Statistik. Aufzeigen wollen die Internet-Forscher, welche Apps in einem 30 Tage Zeitraum am meisten auf den Handys der/die UserInnen genutzt werden und wie „loyal“ die UserInnen den Apps gegenüber stehen. D.h. wie lange die Apps überhaupt auf dem Handy bleiben, bevor sie wieder gelöscht werden.


Beständig: Gesundheit, Fitness und Wetter


Klares Ergebnis der Studie aus dem März 2016. Gesundheits- und Fitness-Apps werden am nachhaltigsten genutzt. Dabei spielt es keinen Unterschied ob der/die UserIn ein IOS System oder Android System nutzt. Knapp 50% der Android-User nutzen die Apps auch noch nach einem Monat nach dem ersten Download, bei IOS NutzerInnen immerhin 35%. Bei der Loyalität damit ganz weit vorne, denn keine anderen Apps bleiben so lange auf dem Handy wie Gesundheit- und Fitness-Apps. Social-Medien Apps werden so z.B. durchschnittlich nur von 13% der UserInnen auch nach 30 Tagen noch auf dem Handy belassen. Sport-Spiele und klassische Spiele-Apps verschwinden dagegen nur bei 4-5% der UserInnen nicht und liegen damit ganz hinten im Untersuchungspunkt „Loyalität“.

Übertroffen werden die Gesundheits- und Fitness Apps jedoch in der täglichen Nutzung der UserInnen. Regelmäßig 3 mal wöchentlich werden die fitten Apps von den UserInnen angeklickt, ebenso häufig wie z.B. Social-Medien Apps. Da liegen Produktivitäts-Apps, Foto-Apps, Finanz-Apps, Wetter-Apps und Kartenspiele/Casino Apps weit vorne. Doch nur die Wetter-Apps können wie die Gesundheits-Apps mit 34% (Android) und 28% (IOS) eine annähernd hohe Verweildauer auf dem Handy erzielen. Und stehen somit in beiden Kategorien in der Beliebtheit der UserInnen mit oben.

Auf der Suche nach der richtigen IOS-App



Das Spiele Apps schnell wieder von Handy verschwinden, ließe sich mit der anfänglichen Spielbegeisterung der UserInnen erklären, die dann aber auch ebenso schnell wieder nachlässt. Das schlechte Abschneiden der Social-Apps im Bereich der „Loyalität“ ist dann aber doch verwunderlich, gelten diese Apps doch allgemein als Zukunft der Kommunikation. Der Erfolg der Gesundheits- und Fitness-Apps, sowohl in regelmäßiger Nutzung als auch in der Verweildauer auf dem Handy,  beweist einmal mehr das wachsende Gesundheitsbewusstsein und den Bezug auf den eigenen Körper. Dabei ist festzustellen, dass die IOS UserInnen anscheinend, trotz der ständig wachsenden Ausrichtung des Geräts zum Gesundheitstracker, zwar angenommen wird, doch die richtige Software den UserInnen wohl noch nicht präsentiert werden konnte. Die Verweildauer dieser Apps bei nur 35% der IOS-UserInnen unterstreicht dies. Der hohe Wert von 50% bei den Android-UserInnen sollte genug Ansporn für die IOS Entwicklungsszene sein um auch für IOS nachhaltig nutzbare APPs zu entwickeln. Ansonsten: Eine gelungene Wetter-App bringt es auch immer.


Die Studie auf http://flurrymobile.tumblr.com




In 2012, there were approximately 1.4 million applications in the Google Play and App Store, combined. Now, with over three million apps across the App Store and Google Play, users have more app options to choose from than ever before.
This in mind, Flurry decided to revisit our App Loyalty Matrix for the first time since 2012 to understand how users are engaging in apps across category. When we last did this analysis, Flurry had a footprint of 230,000 apps. And just like the phenomenal growth we’ve seen in the app stores, Flurry now tracks over 830,000 applications.   ...


flurrymobile.tumblr.com - 12. Mai 2016, Donnerstag



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tumds.blogspot.de - 11 Januar 2016, Montag