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Samstag, 14. Januar 2017

Der lange Abend der fernen Liebe

Fußball in Berlin ist ein Thema für sich. Und obwohl sich Hertha BSC und der FC Union abmühen so etwas wie Fußballfieber in der Stadt zu entfachen, bleibt Berlin auf den ersten Blick Fußball-Wüste. Zwar gibt es hunderte von Kiezklubs, die dem Sport Leben einhauchen, doch viele Neuberliner haben ihre Fußballliebe aus der ehemaligen Heimat mitgebracht. Berliner Klubs sind da eher Zweit, oder Drittverein. Der lange Abend der fernen Liebe, am Sonnabend, dem 14. Januar, widmet sich dieser besonderen Gemengelage.

Berlin als Stadt der Migranten bringt Fußballfans von unterschiedlichsten Klubs zusammen. Die zunehmende Zahl der Fußballkneipen beweist dies jedes Wochenende, wenn die Fans von Gladbach, St. Pauli oder Werder Bremen mit ihrem Klub in den unzähligen Kneipen mit Live-Fußball mitfiebern. Nun haben sich zehn Fußballkneipen zusammengeschlossen und führen den langen Abend der fernen Liebe durch. Fans der unterschiedlichsten Vereine sollen zusammen kommen. Sogenannte Exilfanklubs haben ein fußballkulturelles Programm auf die Beine gestellt, welches auf Filmen, Musik, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen beruht. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.



Beim Programm des langen Abends der fernen Liebe verwundert dann jedoch, das sich die Fußballkneipen, jedoch ausschließlich auf Vereine aus der alten Bundesrepublik konzentrieren. Das lässt sich einerseits durch die Organisation der Fußballkneipen erklären, deren kultureller Background eben dort liegt, in der bundesdeutschen Kultur. Doch wenn es um ferne Liebe in Sachen Fußball geht, sollte die Liebe zu Galatasaray, PAOK, Barcelona oder Legia Warschau auch eine Rolle spielen. Erstens sind diese Klubs wirklich in der Ferne, und zweitens gibt es keine öffentlichen Feiern in Berlin wenn Schalke, Gladbach oder Bremen etwas gewinnt. Wenn Galatasaray zum Beispiel in der Türkei Meister wird, feiern jedoch tausende auf den Straßen von Kreuzberg und am Ku´damm und so gibt ihre ferne Liebe auch einen Input in das Leben der Stadt. Aber Fans von Vereinen außerhalb der Bundesrepublik sind eben nicht in Fanklubs oder Fankneipen organisiert. Sie haben zum Teil ihre eigenen Fußball-Klubs gegründet, oder Vereinslokale in denen sie sich treffen. So bietet der lange Abend der fernen Liebe zwar die Möglichkeit etwas über Fußballfans außerhalb des Berliner Lokalkolorits zu erfahren. Das multikulturelle Berlin fehlt in dieser Veranstaltung jedoch gänzlich.



Dienstag, 13. Dezember 2016

Expertise „Geschlechterverhältnisse in Fußballfanszenen“

Die "Kompetenzgruppe Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit" (KoFaS) hat eine äußerst spannende Studie zu "Geschlechterverhältnissen in Fußballfanszenen" veröffentlicht. Sie bietet detaillierte Einblicke in die Szenen, schildert Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit und analysiert präzise, wie Sexismus und Homophobie funktionieren. Die Expertise ist Teil des Projektes "Kicks für Alle!"



Wir dokumentieren hier den Text zur Studie:

Fußballfanszenen sind große Jugendkulturen, die eine enorme Anziehungskraft auf Jugendliche ausüben. Als Ort des Peer-to-Peer-Lernens, dienen sie der Sozialisation jugendlicher Fußballfans und stellen eine Vielzahl an Ressourcen bereit. Noch immer sind diese Szenen – und vorranging die Jugendkultur der Ultras – in besonderem Maße männlich dominiert.

Die im Rahmen des Modellprojekts ‚Kicks für Alle! Fußball. Fanszenen. Geschlechtervielfalt.’ erstellte ́Expertise ‚Geschlechterverhältnisse in Fußballfanszenen ́ geht der Frage nach, welche Rolle Geschlecht und sexuelle Orientierung in der Zusammensetzung, Struktur und Inszenierung von Fußballfanszenen spielen. Sie beschäftigt sich mit in Fanszenen gängigen Praxen und arbeitet heraus, inwiefern diese geschlechtlich konnotiert sind. Ferner geht sie der Frage nach, welchen Anforderungen Jugendliche nachkommen müssen, um an den Ressourcen von Fußballfanszenen teilhaben zu können und welche Ausschlussmechanismen dabei wirken.

Zusätzlich wird der Aspekt der Sozialen Arbeit mit Fußballfans aufgegriffen. So zeigt die Expertise auf, welche Potentiale in einer geschlechterreflektierenden Pädagogik stecken, nicht zuletzt im Hinblick auf Gewaltprävention und Demokratieförderung.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Expertise zu Geschlechterverhältnissen in Fanscenen

KoFaS (Kompetenzgruppe Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit) beschäftigt sich im Projekt "Kicks für Alle" mit Fanszenen im Fußball und deren Geschlechtervielfalt. Im Rahmen dessen ist eine Expertise erstellt worden, die am 8.12. der Öffentlichkeit in Berlin vorgestellt wird. 



Der deutsche Fußball wirbt seit vielen Jahren für Vielfalt. Doch noch immer besuchen vorrangig Männer die Stadien und gerade die Jugendkultur der Ultras ist in besonderem Maße männlich dominiert. Dies äußert sich zum einen durch ein starkes zahlenmäßiges Übergewicht, zum anderen durch die herrschenden Werte, wie Härte und Ehre, die in Gewalt und auch in Rechtsextremismus münden können. Frauen und Homosexuelle werden dadurch oftmals ausgeschlossen und abgewertet, sie gelten vielfach nicht als ‚richtige Fans’.




Das Modellprojekt „Kicks für Alle!“ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Vielfalt geschlechtlicher und sexueller Identitäten in Fußballfanszenen zu fördern und zum Abbau von Sexismus, Homo- und Transphobie in den Stadien, den Fankurven und im Fußball generell beizutragen. Die im Rahmen des Projekts erstellte Studie ́Geschlechterverhältnisse in Fußballfanszenen ́ geht der Frage nach, welche Rolle Geschlecht und sexuelle Orientierung in der Zusammensetzung, Struktur und Inszenierung von Fußballfanszenen spielen und welche Schlussfolgerungen sich hieraus für die Arbeit von Fanprojekten ergeben.

Am Veranstaltungstag soll  darüber diskutieren werden, welche Männlichkeiten in Fußballfanszenen existieren und wie sie hierarchisch zueinander stehen. Welche Positionen nehmen Frauen in dieser Hierarchie ein? Inwiefern spielen Ausschlussmechanismen wie Sexismus und Homo- und Transfeindlichkeit eine Rolle? Welche Anforderungen müssen erfüllt werden, um in der Fanszene Anerkennung zu finden? Und welche Kosten gehen damit einher?


Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Hiroshimastraße 17
Datum & Uhrzeit: Donnerstag, 08.12.2016, 18 - 20 Uhr.
Moderation: Ronny Blaschke (Journalist)
Diskussion mit: Gerd Wagner (Koordinationsstelle Fanprojekte), Heike Radvan (Amadeu-Antonio-Stiftung) und Nicole Selmer (Autorin des Buches "Watching the Boys play")


Weitere Informationen zum Projekt unter: www.kicks-fuer-alle.de



Das Projekt „Kicks für Alle! Fußball. Fanszenen. Geschlechtervielfalt“ wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ des BMFSFJ, den Deutschen Fußball-Bund, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Amadeu-Antonio-Stiftung sowie das Netzwerk „Verein(t) gegen Rechtsextremismus“. In Kooperation mit der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS).






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Ein KoFaS-Projekt: 5 Fußballfans - 5 Videos


Im Rahmen des Modellprojekts „Kicks für Alle! Fußball. Fanszenen. Geschlechtervielfalt.“ sind fünf Videos entstanden. Anhand verschiedener Fangbiografien wird Geschlechtervielfalt in Fußballfanszenen aufgezeigt. Dabei sind Trixi, Jan, Dele, Daniel und Jule auf unterschiedliche Weise in den Fanszenen ihres Vereins aktiv. Sie engagieren sich gegen verschiedene Diskriminierungsformen und setzen sich für eine vielfältige und bunte Fankultur ein.
 
 
 
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tumds.blogspot.de - 6. September 2016, Dienstag






Dienstag, 6. September 2016

Ein KoFaS-Projekt: 5 Fußballfans - 5 Videos

Im Rahmen des Modellprojekts „Kicks für Alle! Fußball. Fanszenen. Geschlechtervielfalt.“ sind fünf Videos entstanden. Anhand verschiedener Fangbiografien wird Geschlechtervielfalt in Fußballfanszenen aufgezeigt. Dabei sind Trixi, Jan, Dele, Daniel und Jule auf unterschiedliche Weise in den Fanszenen ihres Vereins aktiv. Sie engagieren sich gegen verschiedene Diskriminierungsformen und setzen sich für eine vielfältige und bunte Fankultur ein.


Die Videoserie ist Teil des Modellprojekts „Kicks für Alle! Fußball. Fanszenen. Geschlechtervielfalt.“, das u.a. im Rahmen des Programms „Demokratie Leben!“ vom Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Das Projekt setzt sich zum Ziel, Geschlechtervielfalt in Fußballfanszenen zu fördern und Sexismus und Homo- und Transfeindlichkeit mithilfe von geschlechterreflektierter Sozialer Arbeit entgegenzuwirken.



Mehr Informationen unter: www.kicks-fuer-alle.de


Alle 5 Video Porträts hier:





„Geschlossenheit und Stärke gehören zum Ultra-Business mit dazu"




Dele ist seit elf Jahren Teil der Ultraszene in Braunschweig. In dieser Zeit blieben auch Konflikte mit rechten Fans und Hooligans nicht aus. In diesem Zusammenhang hat er auch Erfahrungen mit Stadionverboten gemacht und in der Zwischenzeit andere Sportabteilungen der Eintracht unterstützt. Obwohl Dele Gewalt für sich persönlich ablehnt, beschreibt er Gewaltvorkommnisse als Gegenstand der Ultrakultur - mit unterschiedlichen Folgen für Männer und Frauen.




„Ich würde mir wünschen, dass Frauen selbstverständlich in den ersten Reihen stehen“



Schon als junges Mädchen hat sich Jule für Fußball und insbesondere für den SV Werder Bremen interessiert. So spielte sie zunächst selbst Fußball und wandte sich später der aktiven Fanszene zu. Beim Support für Werder kann Jule um sich herum alles vergessen. Trotzdem wünscht sie sich, dass Frauen selbstverständlicher Teil der Kurven sein können und sich weniger mit sexistischen Anfeindungen auseinandersetzen müssen. Deswegen engagiert sie sich unter anderem in dem Netzwerk F_in (Frauen im Fußball).



„Ich bereue diese Liebe nicht zum 1. FC Nürnberg, und ich bereue diese Liebe nicht, die ich lebe“



Über seine Mutter hat Daniel seine Liebe zum Fußball entdeckt. Während er zu Schulzeiten eher Einzelgänger war und auch in seinen Anfangszeiten als Fan des 1. FC Nürnberg noch alleine ins Stadion ging, ist er nun im Fußballumfeld angekommen. Der erste Kontakt zur aktiven Fanszene des schwul-lesbischen Fanclubs norisbengel kam über eine Dating-Plattform zustande. Mittlerweile ist der aktive Kicker überregional vernetzt und auch bei den Queer Football Fanclubs (QFF) engagiert. Dort übernimmt er Aufgaben, die er sich noch vor einigen Jahren niemals zugetraut hätte.



„Fan unserer Borussia zu sein ist für mich das Zweitwichtigste im Leben“

Trixi ist 59 Jahre alt und hat seit 1980 so gut wie jedes Heimspiel der Borussia im Station gesehen. Lediglich ihren Stehplatz auf der Süd hat sie im Laufe der Zeit gegen eine Sitzplatzdauerkarte eingetauscht. Trixi schätzt sich glücklich, dass ihre ganze Familie die Leidenschaft zur Borussia teilt. Seit einigen Jahren setzt sie sich im Vorstand der Fanabteilung aktiv für die Belange der BVB Fans ein und engagiert sich gemeinsam mit vielen anderen gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus im Umfeld des Vereins.


„Wir versuchen auf eine spielerische Art diesen Wettbewerb der Kurven zu führen“

Der FC stand für Jan immer schon an erster Stelle. So hat er auch irgendwann die eigenen Fußballschuhe an den Nagel gehängt, um keinen Spieltag zu verpassen. Mit seiner Ultragruppe engagiert er sich auch über die Stadiongrenzen hinaus gegen Diskriminierung. In den Räumlichkeiten des Fanprojekts organisiert er verschiedene Veranstaltungen, unter anderem zu Themen von Diskriminierung. Seine Vision ist es, dass das Engagement gegen Sexismus und Homophobie im Stadion Früchte trägt und von dort aus in die gesamte Gesellschaft getragen wird.





Dienstag, 26. Juli 2016

Bewerbt euch jetzt für Football People 2016 !!

Das Event Football People von fare findet auch dieses Jahr im Oktober statt. Schon jetzt können sich Vereine, Initiativen und Personen mit Ideen bewerben. Mit bis zu 3000 Euro werden innovative Projekte, Veranstaltungen und Aktionen gefördert, die sich zum Ziel setzten für ein faires miteinander einzustehen. 


Fare will ein breites Spektrum an hochwertigen, originellen und ehrgeizige Initiativen während der Football People Aktionswochen fördern. Finanziert werden  Ereignisse, die mit Fußball zu tun haben und als Adressanten einen oder mehrere der folgenden Themen haben:

  1. Flüchtlinge - darunter Asylbewerber und Migranten ohne Papiere
  2. Ethnische Minderheiten
  3. Die Bekämpfung von Homophobie und Transphobie
  4. Gender Empowerment
  5. Institutionelle Diskriminierung oder Ausgrenzung



Alle Projekte müssen unter dem Dach der Football People Aktionswochen im Oktober 2016 umgesetzt werden.

Ereignisse, die finanziert werden können:

  • auf nationaler oder internationaler Ebene Konferenzen
  • Veranstaltungen oder Diskussionsrunden und Präsentationen von Unterrichtsmaterialien, Filme, Ausstellungen, Forschungsberichte etc.
  • Film Festivals
  • Lobbying Ereignisse (auf parlamentarischer oder regionalen Ebene)



Beispiele der vergangenen Veranstaltungen findet ihr hier http://www.farenet.org/news/football-people-event-grants-distributed-in-8-countries/

Weitere Informationen zu den Bewerbungen für die Football People Aktionswochen 2016 hier. http://www.farenet.org/campaigns/football-people-action-weeks/event-grants/


Potentielle TeilnehmerInnen berät fare gerne während und vor der Bewerbungsphase unter ideas@farenet.org oder 0044-20-7253 6795.

Montag, 14. März 2016

Ab Heute am Kiosk: Transparent Magazin No. 16

Seit heute ist die aktuelle Ausgabe des Transparent Magazins erhältlich. Die neue Ausgabe widmet sich in ihrer Titelstory der Gewalt im Fußball. In weiteren Themen geht es um Neonazis, die einen Verein als Propagandainstrument nutzten und die Entwicklung im us-amerikanischen Fußball. Weitere Themen hier im Überblick.


Transparent Magazin Ausgabe 16
FUSSBALLGEWALT
Kurz nach den Terroranschlägen von Paris führten Auseinandersetzungen zwischen Ultras und andere quasi alltägliche Vorkommnisse zu entrüsteten Medien-Reaktionen. Doch: Abseits einer dramatisierten Debatte über Fans gibt es auch in den Kurven eine Gewalt-Diskussion. Mit verschiedenen Ergebnissen.
Plus: Interview mit dem Fanforscher Gunter A. Pilz

Plus: Meinungen von Nicole Selmer (Ballesterer) und Mirko Otto (Blickfang Ultra)

INTERVIEW MIT »ULTRAS BRAUNSCHWEIG«
Die antifaschistische Ultragruppe »Ultras Braunschweig« feiert ihren 15. Geburtstag. Grund genug für das Transparent Magazin, mit den Ultras über Ziele, ihre schwierigen letzten Jahre und die Knackpunkte ihrer Gruppengeschichte zu sprechen.
FANKULTUR IN DEN USA
Die Begeisterung für die Major League Soccer in den USA steigt. Nicht nur gealterte Topstars, sondern auch eine wachsende Fankultur tragen dazu bei. Sie leiht sich Elemente internationaler Szenen und kämpft um ein Verständnis von Tradition. Besonders lebendig in New York: Drei Clubs beanspruchen die »History of Soccer« im Big Apple.
DER NEONAZI-VEREIN
Im Sommer 2015 machte der überwiegend aus Neonazis bestehende Fußballverein FC Ostelbien Dornburg Schlagzeilen. Regelmäßig kam es zu Bedrohungen und Gewalt. Vier Jahre lang war der Verein aktiv. Inzwischen wurde er vom Spielbetrieb ausgeschlossen.
AKTE X – DIE GEHEIMEN SKB-DATEIEN
Seit über 20 Jahren werden in der »Datei Gewalttäter Sport« Auskünfte über mutmaßliche und überführte Gewalttäter im Fußballumfeld gespeichert. Nicht die einzige Datensammlung der Polizei über Fußballfans, wie im letzten Jahr öffentlich wurde. In mindestens neun Bundesländern werden zusätzlich lokale Akten geführt, die deutlich mehr Fans und mehr Angaben zur Person enthalten. Nicht nur Fans üben harsche Kritik an der Geheimhaltung und Speicherpraxis.
DOPPELBELASTUNG IM FRAUENFUSSBALL
Viele Spielerinnen der Frauen-Bundesliga arbeiten neben dem Fußball in anderen Bereichen, um finanziell vernünftig über die Runden zu kommen. Auch Wolfsburgs Alexandra Popp hat eine Ausbildung als Tierpflegerin abgeschlossen. Momentan ist sie aber eine der wenigen Spielerinnen, die von ihrem Job als Fußballerin leben können, wie sie uns im Interview erzählt.
DIE UNIVERSALROLLE
Eine Schiedsrichter-Glosse.
STADION AM HERMANN-LÖNS-WEG – SOLINGEN
Aktuelle Fotostrecke.
UNTERWEGS IN…

Für diese Ausgabe waren das Transparent.Magazin in Positano und Chieti unterwegs.


Die aktuelle Ausgabe ist für 4,50 Euro im gutsortierten Buchhandel erhältlich, oder im Shop beim transparent Magazin online zu bestellen.

Twitter:  @Transparent_Mag

Das TRANSPARENT-Magazin ist an folgenden (Haupt-)Bahnhöfen erhältlich:

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