Posts mit dem Label Robert Claus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Robert Claus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 11. September 2018

Sportpolitik der AfD - Nationale Anbiederung




Nicht nur in der Klima- und Rentenpolitik bestach die Alternative für Deutschland in den vergangenen Monaten durch offene Konzeptlosigkeit. Auch in der Sportpolitik hatte die Partei bisher kaum etwas zu bieten. Um den Versuch zu unternehmen, diese Lücke ein Stück weit zu schließen, hat sie Ende August erstmals sportpolitische Positionen, in Form von 14 Thesen, veröffentlicht.


Von Robert Claus, dieser Beitrag erschien zuerst auf  "Werkstatt-Blog"

Vieles davon sind phrasenhafte Allgemeinplätze: Vom hohen gesellschaftlichen Stellenwert des Sports, seiner Bedeutung für eine „gesundheitsbewusste Lebensgestaltung“ ist dort die Rede. Gefordert wird, das nationale Ansehen durch Erfolge im Spitzensport zu fördern, gleichzeitig den Breitensport zu unterstützen und letztlich die Gelder für den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zu erhöhen. Dinge, die sich in ähnlicher Form auch in anderen Parteiprogrammen finden, wenngleich von der AfD des Öfteren mit den Begriffen von Volk und Nation gespickt. Ein verhältnismäßig zahmes Papier.


Fehlende Themen


An einer Stelle sollte das Fußballpublikum jedoch besonders aufhorchen: Unter These 13 zu „Sport und Medien“ erteilt man den über die vergangenen Jahre gestiegenen Investitionen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks in die Übertragungsrechte der Bundesligen eine Absage. „Der immer mehr kommerzialisierte Fußball kann genauso gut und zu marktgerechteren Preisen von den Privatsendern präsentiert werden“, heißt es dort. So setzt die Partei in neoliberaler Manier auf die Kräfte des Marktes, anstatt die Kommerzialisierung des Fußballs zu kritisieren. Zwischen den Zeilen ist es eine deutliche Distanzierung zu den jahrelangen Kämpfen der aktiven Fanszenen in Deutschland. Mit mehreren Kampagnen waren sie gegen die privatsendergerechte Zerstückelung der Spieltage vorgegangen – ohne Erfolg.



Jenseits dessen ist weniger das Geschriebene interessant als vielmehr die fehlenden Themen. Denn obwohl die AfD dauerhaft in rassistischer Manier gegen Mesut Özil hetzte und im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 noch die obligatorische Teilnahme von muslimischen Mädchen am schulischen Schwimmunterricht forderte, fehlen derlei Spitzen oder gar hetzerischer Rassismus im aktuellen Papier komplett. Auf den ersten Blick überrascht dies insofern, als dass die AfD ansonsten jedes noch so fern liegende Problem gerne auf die „Ursache Migration“ zurückführt, um stets ihr Kernthema – den völkischen Nationalismus – zu bedienen. Doch selbst auf eine Kritik von DOSB-Programmen wie „Integration durch Sport“ hat man verzichtet – womöglich um die Spitzen des Verbandes nicht allzu sehr zu verärgern. Denn dieser kann sich in einigen Disziplinen – z.B. im Boxen oder auch Turmspringen – ohne Migration kaum in der Weltspitze halten.


Sport und nationalistische Bewegungen

Darüber hinaus überrascht auch der Zeitpunkt des Papiers, denn es kommt sehr spät. In der Geschichte nationalistischer Bewegungen spielte der Sport neben dem Kulturbetrieb immer eine besondere Rolle, als ein den staatlichen Institutionen vorgeordneter Raum, in dem Kämpfe um politische Hegemonien ausgefochten werden. Zumal Sport in der extremen Rechten oft mit militaristischen sowie volksgesundheitlichen Zielen verbunden war. Auch der deutsche Nationalismus ist in seiner Geschichte eng mit der Entstehung der Turnerbewegung verknüpft. Die AfD hingegen verzichtete seit ihrer Gründung auf eine aktive Sportpolitik und hinterließ eine – für rechte Parteien – ungewöhnliche Lücke.

Welche sie mit ihren sportpolitischen Thesen nun zu schließen versucht. Heraus gekommen ist ein Papier, dessen strategisches Ziel vor allem darin besteht, sich dem DOSB handzahm anzubiedern. Die AfD will sich als normalisierter, politischer Gesprächspartner für die Strukturen des Sports in Stellung bringen und verzichtet dafür auf die schrillen völkischen Töne. Der DOSB und andere Verbände tun gut daran, dem gefährlichen Schauspiel nicht aufzusitzen. Denn der frappierende Rassismus in der Partei ist kein Stück geringer geworden.


Robert Claus, Jahrgang 1983, forscht, hält Vorträge und publiziert zu den Themen Fankulturen, Hooligans, Rechtsextremismus, Männlichkeiten, Soziale Bewegungen und Gewalt. Zuletzt erschien von ihm „Hooligans. Eine Welt zwischen Gewalt, Fußball und Politik“.

Freitag, 13. Oktober 2017

Buchempfehlung "Hooligans"

Seit die rechten „Hooligans gegen Salafisten“ im Oktober 2014 in der Kölner Innenstadt randalierten, stehen sie immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Doch Hooligans entsprechen nicht mehr dem Bild alkoholisierter Fußballrowdys, die Szene hat sich ausdifferenziert. Es gibt inzwischen viele Fraktionen: Gruppen, die sich an sogenannten Drittorten zu verabredeten Matches treffen, durchtrainierte Kampfsportler, die eigene Mixed-Martial-Arts-Turniere veranstalten, oder wie man sie bei der Europameisterschaft 2016 auf Seiten der Russen in Marseille beobachten konnte.



Der rennommierte Fanforscher Robert Claus erzählt in seinem Buch die Geschichte der Hooligans. Sein Fokus liegt dabei auf den aktuellen Entwicklungen. Er analysiert die internationalen Netzwerke und beleuchtet die Verbindungen in die Rocker- und Kampfsportszene in spannenden Reportagen. So ist Claus ein ausführliches Porträt einer Szene gelungen, die einzig ihre Lust an Gewalt eint und über die bislang viel zu wenig bekannt ist.

Zu Wort kommen in seinem neuen Buch ehemalige und aktive Hooligans, Neonazi-Aussteiger, Kampfsportler, Kenner des osteuropäischen Hooliganismus sowie der Rockerszene, Berater von Opfern rechter Gewalt, Polizisten und Politiker, Fanarbeiter, Wissenschaftler, Fußballfans und weitere Experten. So entstand ein detailliertes Bild dieser gewalttätigen und zum Teil rechtsextremen Szene. Ihm ist ein wunderbar sachliches und differenziertes Portrait der Szene gelungen, höchst flüßig zu lesen.

Hier geht es zum Buch beim Verlag.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Abwehrschlacht

Von Robert Claus und Harald Aumeier

April 2010. Der FC Barcelona – das Team der Stunde – trifft im Halbfinale der Champions-League auf das chancenlose Inter Mailand. Es ist das Duell zweier Systeme: Auf der einen Seite spielt das von Pep Guardiola trainierte Barca mit seinen Feinfüßen Messi, Xavi und Iniesta ein auf dominanten Ballbesitz ausgelegtes Kurzpassspiel. Auf der anderen konzentriert sich das vom Taktiklabor Morinho aufgestellte Inter Mailand um die Abwehrgrätsche Thiago Motta aufs Verteidigen und Kontern. Doch konnten die Norditaliener das Hinspiel in der katalanischen Hauptstadt überraschend mit 3:1 für sich entscheiden. Nun sann das Team aus dem Baskenland im entscheidenden zweiten Duell auf Revanche.

Ich stehe kurz vor meinem persönlichen Sieg. Nur noch ein Wort fehlt: die Abwehrschlacht.










Wir hingegen sitzen an diesem Mittwochabend vor dem Fernseher und freuen uns auf einen berauschenden Kick der anderen Art. Vor jedem von uns liegt ein Zettel. Wir spielen Fußball-Bingo: In eine Tabelle von 5 mal 5 Feldern trägt jeder Fußballbegriffe und -floskeln ein, die der Kommentator im Laufe des Berichts aufrufen wird. Wer zuerst eine Reihe abstreichen kann, gewinnt eine Devotionalie aus der Fußball-Mottenkiste meiner Dortmunder Mitbewohnerin.


Unser Spiel beginnt. Der spanische Meister drängt von Beginn an, spielt flinken „Tiki-Taka“ mit doppelten „Übersteigern“ und filigranen „Tempodribblings“. Adrenalingetrieben beginne ich meine Felder abzustreichen. Das scheint den Kommentator zu inspirieren. Er treibt mich an. Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn und tropfen auf den Zettel. Er redet von „Bananenflanken “, „Dropkicks“, „Flugkopfbällen“ hier und „Taktikfüchsen“, „Glanzparaden“ sowie italienischem „Catennaccio“ dort. Ich komme kaum noch hinterher, suche mehr die Begriffe auf meinem Zettel, als dass ich das Spiel verfolge. Als er dann auch noch über den „Konterfußball“ der Mailänder herzieht, stehe ich kurz vor meinem persönlichen Sieg. Nur noch ein Wort fehlt: die Abwehrschlacht.

Thiago Motta bekommt die Rote Karte für eine Tätlichkeit, das Spielgeschehen verlagert sich  immer weiter Richtung Mailänder Tor. Der FC Barcelona hat den Strafraum umzingelt, wo sich die Schwarz-Blauen verzweifelt an ihr Ticket ins Finale klammern. Sie grätschen, beißen, ziehen, zerren, werfen sich in jeden Schuss. Der Kommentator schadroniert vom „Stellungskrieg“ und der Strafraumgrenze als „Frontgraben“. Der militärische Wahn hat ihn vollends aufgepeitscht.

Doch woher kommt nur dieser kriegerische Sprech, runzt es hinter meinen zusammengepressten Zähnen. Zumal auch Bundestrainer Jogi Löw nach dem WM-Spiel gegen Ghana 2014 von einem Stahlbad eiferte, durch das sein Team gegangen sei. George Orwell dichtete einmal Fußball sei Politik mit anderen Mitteln in Anlehnung an den Ausspruch des preussischen Generals Clausewitz, der selbiges über Krieg gesagt hatte. „Sport is war without shooting“, führte er aus. Es leuchtet ein: Abordnungen von Kiezen, Städten, Regionen, ganzen Ländern stehen sich getrennt in den Farben gegenüber und spielen mit körperlicher Aggression ihre Dominanz aus. Das Spiel wird aufgeladen mit den krudesten Formen niederträchtigsten Hasses, Siege gelten als Triumphe, Niederlagen als Untergang. Fußball und Existenz fallen in eins, historisch kein Zufall. Sebastian Haffner hob hervor, wie der aufblühende Amateursport der Weimarer Republik dazu diente, die Nation körperlich für den kommenden Krieg zu trimmen. Und er kam – so sicher wie der nächste Spieltag.

Zurück zu den modernen Gladiatoren: Die Zeit verrinnt, für Barca, für mich und meinen Glauben an die Fußballfloskel. Barcelona fehlen die Tore wie mir das eine Wort zu einer vollen Bingoreihe. Die Katalanen wollen das Finale und ich den Freudentanz auf meiner Couch. Ich bete, dass der Kommentator endlich die großen „Wortgranaten“ losfeuert. Verdribbelt und zugestellt – ‚Nun sag es schon!’ schreie ich den Fernseher an. Fassungslos hänge ich an den Lippen des aufgeregten Sprechers, der mein Glück in seinem Munde hält. „Inter geht es nicht um schönen Fußball, hier zählt nur die Null im Ergebnis“ höre ich. ‚Wenn ein Team hoffnungslos unterlegen ist und sich auf beinhartes Verteidigen beschränkt, dann ist das eine ... Ach was soll’s, schick ich dem Sender halt ´nen Duden’, grummelt es in mir.

Just, als ich meinen Zettel deprimiert zerknüllen möchte, geschieht es. Der FC lässt den Ball wieder einmal um den Strafraum laufen, als sei es Handball. Plötzlich steckt Xavi die Kugel auf links durch zu Piqué, der den herausstürmenden Torwart filigran mit der Sole umdribbelt und in der Drehung einschießt. Der zweite Treffer würde das Team ins Finale bringen. Inter hat sich komplett in den eigenen Strafraum zurückgezogen, verteidigt, als gäbe es kein danach. Derweil bringt sich der Kommentator in Stellung und posaunt in Kriegsmelodie: „Jetzt haben wir eine Abwehrschlacht!“.


Ich springe auf, ernte neidische Blicke und öffne den Gewinn des Abends: Eine Autogrammkarte von Jürgen Kohler! Es heißt, er hätte die Grätsche in den 90er Jahren neu erfunden. Ein Urvater der Abwehrschlacht. Meine Anspannung weicht entkräfteter Freude, nach dem frenetischen Jubel sinke ich kriegsmüde zurück auf meine Couch. Wie würde dieses Bingo nur zu Kampfsportfilmen verlaufen? Oder zu einer Pressekonferenz des DFB?



Weitere Artikel der Autoren auf tumds.



Seit Dezember 2014 sind 35 Mitglieder der Istanbuler Ultragruppe „Çarşı“ wegen Vorbereitung eines Putschversuches angeklagt. Dabei gerät den Anhängern des Stadtteilclubs Beşiktaş vor allem ihre Beteiligung an den Protesten um den Gezi-Park zum Verhängnis. Ein Politikum. Und nur vor dem Hintergrund der Machtkämpfe in der Türkei zu verstehen. ...


tumds.blogspot.de - 10. Dezember 2015, Donnerstag

Donnerstag, 8. September 2016

Rechtsexremismus und Kampfsport

Rechtsextremisten lassen sich in vielen gesellschaftlichen Gruppen verorten. Doch manche Gruppen wir z.B. die Kampfsportszene sind besonders affin. Im Rahmen einer Kampfsportveranstaltung der  Mixed Martial Arts (MMA) am 27. August in Leipzig widmete sich der „mdr“ diesem Thema. Dazu hat der mdr auch mit Fanfoscher  Robert Claus gesprochen.

In dem knapp sechs minütigen Interview berichtet Robert Claus, wie im Kampfsport unterschiedliche Szenen ineinander greifen und Rechtsextreme an Einfluss zu gewinnen versuchen.  „Der Einfluss rechtsextremer im MMA wächst. Es gibt mehrere Marken und Kleidungslabel die versuchen als Sponsoren aufzutreten und die versuchen Events zu sponsern und dort ihre Kämpfer hinzuschicken und dort gewaltaffines tendenziell rechtes Publikum anzusprechen. Neonazis versuchen MMA und den wachsenden MMA- und Kampfsportmarkt auch für sich zu erschliessen.“ Zu dem zeige, laut Claus, der Angriff auf den Leipziger Stadtteil Connewitz im Januar 2016, wie etabliert die Netzwerke aus Mitgliedern rechtsextremer Parteien und Kameradschaften, hin in die Fußballfanszene bis hin ins Spekrum von Gewalttätern wie Hooligans und bis zu Kampfsportlern sind.



Das gesamte Interview könnt ihr hier sehen. 




Den Beitrag des mdr „Die Randalier von Connewitz“ gibt es hier zusehen. 



Montag, 14. März 2016

Ab Heute am Kiosk: Transparent Magazin No. 16

Seit heute ist die aktuelle Ausgabe des Transparent Magazins erhältlich. Die neue Ausgabe widmet sich in ihrer Titelstory der Gewalt im Fußball. In weiteren Themen geht es um Neonazis, die einen Verein als Propagandainstrument nutzten und die Entwicklung im us-amerikanischen Fußball. Weitere Themen hier im Überblick.


Transparent Magazin Ausgabe 16
FUSSBALLGEWALT
Kurz nach den Terroranschlägen von Paris führten Auseinandersetzungen zwischen Ultras und andere quasi alltägliche Vorkommnisse zu entrüsteten Medien-Reaktionen. Doch: Abseits einer dramatisierten Debatte über Fans gibt es auch in den Kurven eine Gewalt-Diskussion. Mit verschiedenen Ergebnissen.
Plus: Interview mit dem Fanforscher Gunter A. Pilz

Plus: Meinungen von Nicole Selmer (Ballesterer) und Mirko Otto (Blickfang Ultra)

INTERVIEW MIT »ULTRAS BRAUNSCHWEIG«
Die antifaschistische Ultragruppe »Ultras Braunschweig« feiert ihren 15. Geburtstag. Grund genug für das Transparent Magazin, mit den Ultras über Ziele, ihre schwierigen letzten Jahre und die Knackpunkte ihrer Gruppengeschichte zu sprechen.
FANKULTUR IN DEN USA
Die Begeisterung für die Major League Soccer in den USA steigt. Nicht nur gealterte Topstars, sondern auch eine wachsende Fankultur tragen dazu bei. Sie leiht sich Elemente internationaler Szenen und kämpft um ein Verständnis von Tradition. Besonders lebendig in New York: Drei Clubs beanspruchen die »History of Soccer« im Big Apple.
DER NEONAZI-VEREIN
Im Sommer 2015 machte der überwiegend aus Neonazis bestehende Fußballverein FC Ostelbien Dornburg Schlagzeilen. Regelmäßig kam es zu Bedrohungen und Gewalt. Vier Jahre lang war der Verein aktiv. Inzwischen wurde er vom Spielbetrieb ausgeschlossen.
AKTE X – DIE GEHEIMEN SKB-DATEIEN
Seit über 20 Jahren werden in der »Datei Gewalttäter Sport« Auskünfte über mutmaßliche und überführte Gewalttäter im Fußballumfeld gespeichert. Nicht die einzige Datensammlung der Polizei über Fußballfans, wie im letzten Jahr öffentlich wurde. In mindestens neun Bundesländern werden zusätzlich lokale Akten geführt, die deutlich mehr Fans und mehr Angaben zur Person enthalten. Nicht nur Fans üben harsche Kritik an der Geheimhaltung und Speicherpraxis.
DOPPELBELASTUNG IM FRAUENFUSSBALL
Viele Spielerinnen der Frauen-Bundesliga arbeiten neben dem Fußball in anderen Bereichen, um finanziell vernünftig über die Runden zu kommen. Auch Wolfsburgs Alexandra Popp hat eine Ausbildung als Tierpflegerin abgeschlossen. Momentan ist sie aber eine der wenigen Spielerinnen, die von ihrem Job als Fußballerin leben können, wie sie uns im Interview erzählt.
DIE UNIVERSALROLLE
Eine Schiedsrichter-Glosse.
STADION AM HERMANN-LÖNS-WEG – SOLINGEN
Aktuelle Fotostrecke.
UNTERWEGS IN…

Für diese Ausgabe waren das Transparent.Magazin in Positano und Chieti unterwegs.


Die aktuelle Ausgabe ist für 4,50 Euro im gutsortierten Buchhandel erhältlich, oder im Shop beim transparent Magazin online zu bestellen.

Twitter:  @Transparent_Mag

Das TRANSPARENT-Magazin ist an folgenden (Haupt-)Bahnhöfen erhältlich:

• Aachen
• Ahlen
• Arnsberg
• Bad Oldesloe
• Berlin
• Bielefeld
• Bochum
• Bonn
• Braunschweig
• Bremen
• Bremen-Flughafen
• Bremerhaven
• Chemnitz
• Coburg
• Cottbus
• Dachau
• Darmstadt
• Dessau
• Dinslaken
• Dortmund
• Dresden
• Duisburg
• Düren
• Düsseldorf
• Elmshorn
• Emden
• Emmerich
• Essen-Hbf. 
• Esslingen
• Frankfurt
• Frankfurt/ Südbahnhof
• Frankfurt-Flughafen
• Freiburg
• Fulda
• Gelsenkirchen
• Güstrow
• Gütersloh
• Hagen
• Halle
• Hamburg
• Hameln
• Hamm
• Hannover
• Heidelberg
• Heilbronn
• Herford
• Herne
• Herne (Wanne-Eickel) 
• Hildesheim
• Itzehoe
• Jena
• Karlsruhe
• Kiel
• Koblenz
• Köln
• Köln-Deutz
• Krefeld
• Landshut
• Leer
• Leipzig
• Lübeck
• Lüneburg
• Magdeburg
• Mainz
• Mannheim
• Marburg
• Meissen
• Mönchengladbach
• Mönchengladbach-Reydt
• München
• München-Ostbahnhof
• München-Pasing
• Münster
• Naumburg
• Neubrandenburg
• Neumünster
• Neunkirchen
• Neuss
• Nürnberg
• Oberhausen
• Osnabrück
• Paderborn
• Pinneberg
• Plochingen
• Potsdam
• Ravensburg
• Recklinghausen
• Remscheid
• Reutlingen
• Rheine
• Rostock
• Schwerin
• Schwerte
• Siegburg
• Siegen
• Soest
• Solingen
• Stade
• Stendal
• Stralsund
• Stuttgart
• Tübingen
• Ulm
• Unna
• Weißenfels
• Wiesbaden
• Wolfsburg
• Wuppertal

• Zwickau